Das Phantom vom Oppa, Foto: ©Bettina Engel-Albustin

Das Phantom vom Oppa

Was für ein Theater: Die neue Komödie „Das Phantom vom Oppa“ läuft seit Oktober auf der Bühne des Mondpalasts von Wanne-Eickel und thematisiert das hektische Familienleben der Familie Breitscheid. Im Mittelpunkt steht Oppa, der, zum Rätsel seiner Familienmitglieder der festen Überzeugung ist, einen Zwillingsbruder zu haben. Regisseur und Autor Thomas Rech zeigt auf Grund und Boden des Prinzipal Christian Stratmann und seinem Intendanten Marvin Boettcher eine Darbietung der Extraklasse in Deutschlands größtem Volkstheater.
Eine herrlich erfrischende und lustige Familienkomödie für jung und alt!

[ruhr-guide] Es ist bereits die 15. SpielzeitDas Phantom vom Oppa, Foto: ©Bettina Engel-Albustin

Der Mann hinter der Produktion

Thomas Rech feierte 2016 sein erfolgreiches Comeback im Mondpalast, nach seinem vorzeitigem Abschied aus der Theaterwelt aufgrund gesundheitlicher Probleme. Der ehemaliger Bundesbahninspektor hat sich in den 80er Jahren, nach Studien in Philosophie und katholischer Theologie, dem Theater verschrieben. Am Anfang seiner Schauspielkarriere konnte man den gebürtigen Bochumer in insgesamt 30 Fernsehproduktionen auf dem Bildschirm verfolgen. Danach spielte er in einem ehemaligen kleinen Theater namens Ecce Homo. In die Geschichtsbücher ging Rech nach seinem Auftritt in der Rolle des Kriminalassistenten Jo Wilms mit Kommissar Horst Schimanski in dem Tatort „Der Pott“ ein. Nach diesem Meilenstein konzentrierte er sich umfassend auf Komödien und war in mehreren Stücken dabei. Seine Beziehung zu Christian Stratmann begann in dem Essener Europahaus, wo sich die beiden das erste Mal trafen. Rech kümmerte sich schon seit seit 2003 um die künstlerischen Angelegenheiten der Stücke im Volkstheater Mondpalast. Seitdem ist der kreative Kopf der Bühne Wanne Eickels treu geblieben. Dank seiner unglaublichen Regie-Führung haben sich die talentierten Darsteller über die Jahre zu einem Spitzen Ensemble gemausert und harmonieren top miteinander. Selbst ist der Mann: Rech inszeniert alle seine Stücke komplett alleine und drückt jedem Meisterwerk seinen ganz eigenen Stempel auf.

Castmember Alex und Ekki

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